Marien-/Flaschenhofstraße

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Beschreibung des Neubaus

Das Grundstück wurde 1928 vom Verein erworben und ist 1.296 m² groß. Es liegt zwischen dem denkmalgeschützten Gebäude der Zentrale der Nürnberger Nachrichten und einem Areal, das vom Siedlungswerk Nürnberg GmbH mit 136 Wohnungen bebaut wurde. In der Nord-Süd-Ausrichtung verbindet es die Marien- mit der Flaschenhofstraße.

Es handelt sich um eine sehr gute zentrumsnahe Lage. Nürnberger Haupt- und Busbahnhof,  Hauptmarkt, Fußgängerzone mit fast unbegrenzten Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Kinos, Oper, Theater, Stadtbibliothek und Bildungszentrum (VHS) sind fußläufig in wenigen Minuten erreichbar. Die Wöhrder Wiese als Naherholungsgebiet ist nur 300 m entfernt.

Die Flaschenhofstraße ist eine ruhige Nebenstraße mit nur geringem Durchgangsverkehr. Die Marienstraße verbindet die Bahnhofstraße mit dem Zentrum, ist aber keine Hauptverkehrsachse. Es gibt je ein Gebäude in der Flaschenhofstr. Nr. 4 und der Marienstr. Nr. 15. Dazwischen liegt der „Hofgarten“ zur gemeinschaftlichen Nutzung. Es wurde bauseits für aktiven Lärmschutz gesorgt (die Fenster zur Marienstraße entsprechen Schallschutzklasse 4).

Der Neubau:

  • 35 Wohneinheiten auf einer Wohnfläche von insgesamt 2.872 m², also mit einer durchschnittlichen Wohnfläche von rd. 82 m² je Wohneinheit
  • 1 Gemeinschaftsraum mit 66 m² mit Küche für die Bewohner des Wohnprojektes
  • 3 Gewerberäume im Erdgeschoss an der Marienstraße mit insgesamt 237 m² für Läden und Räume für Dienstleistungsangebote 
  • 33 PKW-Stellplätze als Tiefgaragenstellplätze.

Der Neubau entspricht den Förderbestimmungen des Bayerischen Wohnungsbauprogramms entsprechen, da 8 Wohnungen (= 22 % der Wohnfläche) für Mieter bestimmt sind, deren Einkommen die Grenzen der Einkommensstufe 1 des Art. 11 des Bayerischen Wohnraumförderungs­gesetzes (Bay-WoFG) nicht über­schreiten dürfen.

Das Grundstück wurde 1928 vom Verein erworben und ist 1.296 m² groß. Es liegt zwischen dem denkmalgeschützten Gebäude der Zentrale der Nürnberger Nachrichten und einem bis vor kurzem als Parkplatz genutzten Gelände, das vom Siedlungswerk Nürnberg GmbH mit 136 Wohnungen bebaut werden wird. In der Nord-Süd-Ausrichtung verbindet es die Marien- mit der Flaschenhofstraße.

Es handelt sich um eine sehr gute zentrumsnahe Lage. Nürnberger Haupt- und Busbahnhof,  Hauptmarkt, Fußgängerzone mit fast unbegrenzten Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Kinos, Oper, Theater und Bildungszentrum (VHS) sind fußläufig in wenigen Minuten erreichbar. Die Wöhrder Wiese als Naherholungsgebiet ist nur 300 m entfernt.

Die Flaschenhofstraße ist eine ruhige Nebenstraße mit nur geringem Durchgangsverkehr. Die Marienstraße verbindet die Bahnhofstraße mit dem Zentrum, ist aber keine Hauptverkehrsachse. Es wird bauseits für aktiven Lärmschutz gesorgt (die Fenster zur Marienstraße entsprechen Schallschutzklasse 4).

Die alte Bebauung wurde bereits abgerissen, die Baugrube ausgehoben und mit dem Bau (derzeit Erdgeschoss) begonnen.

Folgende Bebauung ist geplant:

  • 35 Wohneinheiten auf einer Wohnfläche von insgesamt 2.872 m², also mit einer durchschnittlichen Wohnfläche von rd. 82 m² je Wohneinheit
  • 1 Gemeinschaftsraum mit 66 m² mit Küche für die Bewohner des Wohnprojektes
  • 3 Gewerberäume im Erdgeschoss an der Marienstraße mit insgesamt 237 m² für Läden und Räume für Dienstleistungsangebote 
  • 33 PKW-Stellplätze als Tiefgaragenstellplätze.

Das Bauvorhaben muss den Förderbestimmungen des Bayerischen Wohnungsbauprogramms entsprechen, da 8 Wohnungen (= 22 % der Wohnfläche) für Mieter bestimmt sind, deren Einkommen die Grenzen der Einkommensstufe 1 des Art. 11 des Bayerischen Wohnraumförderungs­gesetzes (Bay-WoFG) nicht über­schreiten dürfen.

Die Qualität entspricht den Anforderungen des sozialen Wohnungsbaus. Zu jeder Wohnung gehören Balkon oder Terrasse sowie ein Abstell- und ein Kellerraum. Das Bauvorhaben wurde barrierefrei ausgeführt. Die Realisierung des Wohnprojekts erfolgte auf der Grundlage zeitgemäßer Anforderungen und Standards unter Berücksichtigung sozialer, ökologischer und ökonomischer Aspekte.

Das Gebäude an der Marienstraße ist 4-geschossig plus einem Staffelgeschoss mit Flachdach. Es wird durch ein Treppenhaus und einen Aufzug von der Tiefgarage bis ins Staffelgeschoss verbunden. An der Rückfront des Gebäudes gibt es Laubengänge.

An der Flaschenhofstraße wurde eine 3-geschossige Blockrandbebauung mit einem Staffelgeschoss realisiert. Die Erschließung erfolgt durch ein Treppenhaus mit Aufzug von der Tiefgarage bis in das oberste Geschoss.

Der Neubau und die Wohnungen sind alle barrierefrei. Alle Geschosse, auch die Tiefgarage sind stufenlos mit einem Aufzug erreichbar. Der Zugang zu Terrassen und Balkonen weist eine kleine Schwelle von maximal 2 cm auf. Alle Duschen sind ebenerdig.

Aus der Lage des Grundstücks – im Süden die Marienstraße, im Westen das denkmalgeschützte Gebäude der Nürnberger Nachrichten, im Norden die Flaschenhofstraße und im Osten die Wohnbebauung des Siedlungswerks Nürnberg – ergaben sich besondere Anforderungen bezüglich Schallschutz in der Marienstraße und Belichtung der unteren Wohnungen im Innenhof.

Alle Fenster des Projekts sind dreifach verglast. Die Fenster zur Marienstraße sind in Schallschutzklasse 4 ausgeführt. Die Fenster zur Flaschenhofstraße entsprechen Schallschutzklasse 3, die Fenster zum Innenhof Schallschutzklasse 2.  

Die Belichtung der Wohnungen in den unteren Geschossen des Innenhofs wird durch große, meist bodentiefe Fenster und einen hellen Farbanstrich der Innenfassaden erreicht.

Die Versorgung mit Wärme für Heizung und Warmwasser erfolgt über das Fernwärmenetz der N-Ergie AG. Es wurde ein hoher Energiestandard (KfW-55-Standard) realisiert. Die Wärmeversorgung für Heizung und Warmwasser der einzelnen Wohneinheit erfolgt über Wärmetauscher je Wohnung. Die Beheizung wird über individuell regelbare und kostengünstige Niedertemperatur-Fußbodenheizung sichergestellt. Auf den Dächern wurde eine Photovoltaikanlage installiert, deren Strom in das öffentliche Netz eingespeist.

Das Wohnprojekt wurde im Januar 2020 bezogen. Unsere Zielsetzung war, dass sich die Mieter zu je etwa einem Drittel auf Menschen unter 40, zwischen 40 und 60 und über 60 Jahren verteilen. Beim Einzug waren etwas 50 % der Bewohner unter 40 Jahre alt. Deshalb haben bei potentiellen Nachmietern bei gleicher Eignung vor allem Menschen ab 60 Jahren Vorrang.

Im Erdgeschoss  an der Marienstraße befinden sich drei Gewerbeeinheiten mit insgesamt 237 m² Gewerbefläche. die kleine Geewerbeeinheit mit 43 qm wird vom WIN e.V. zukünftig als Quartiersbüro für die Marienvorstadt genutzt. Eine der beiden größeren Gewerbeeinheiten wurde an ein Cafe vermietet. Für die Nutzung der weiteren großen Gewerbeeinheit wird derzeit ein Konzept für einen Begegnungsort erstellt.

Die Tiefgarage verfügt über 33 Stellplätze. Tiefgaragenplätze, die nicht von den Mietern angemietet werden sollten, werden an fremde Dritte aus der Nachbarschaft vermietet. Ladestationen für Elektroautos sind vorbereitet.